UNBEWUSSTE GLAUBENSMUSTER
 

Glaubenssätze sind Muster Von Gedanken und Gefühlen - normalerweise unbewusst - die potentiell genauso veränderbar sind wie Gedanken und Gefühle die sie bilden. Aber gewöhnlich stehen sie nicht zur Veränderung zur Verfügung durch die Tatsache, dass sie in einem Zustand des Nicht-Empfangens gehalten werden, der oft als "wahr" bezeichnet wird. Wir glauben, dass unsere "Glaubenssätze" "wahr" sind, weil sie in unsere Erfahrung passen. Selten, wie auch immer, ziehen wir in Betracht wie Glaubenssätze die Realität für uns definieren, und als solche nicht das Ergebnis unserer Erfahrung werden sondern die Ursache davon. Sie erzählen uns was wahr ist und was nicht, was möglich ist oder nicht, was richtig oder falsch ist, was akzeptabel ist und was nicht und so weiter. Gleichzeitig beziehen sich die meisten Glaubenssätze, die Leute halten, nicht auf religiöse oder spirituelle Ideale sondern auf den Einzelnen selbst und die Welt in der er lebt. Auf diese Weise bedeckt der Bereich der "Glaubenssätze" einen grossen Teil des Gebiets der menschlichen Psyche. Doch die meisten dieser "Glaubenssätze" sind dem Einzelnen die meiste Zeit nicht wirklich bewusst. Das ist das worauf wir uns als unbewusste Glaubenssätze oder Glaubensmuster beziehen. Mit "Glaubensmustern" meinen wir einfach einen Satz von Glaubenssätzen der mit dem gleichen Thema oder Bereich in Beziehung steht und in der selben Art mit einander verknüpft sind.

Wo immer man Glaubenssätze oder Glaubensmuster hält - entweder bewusst oder unbewusst - hat man in dem Bereich die Wahl des freien Willen abgegeben. Wie kann das sein? Einfach durch die Tatsache, dass die Optionen von Gedanken, Gefühlen und Aktionen durch das begrenzt sind was der Glaubenssatz sagt sei möglich, richtig, akzeptabel usw. Wenn wir einen Glaubenssatz erschaffen "sehen" wir "in" die Gedanken und Gefühle, die den Glaubenssatz zusammensetzen und betrachten sie als "unveränderbar" oder in einer üblicheren Art des Denkens als "wahr". Wir erschaffen solche Muster von den Schlussfolgerungen, die wir aus unseren Erfahrungen ziehen oder zumindest ist es das was unser Verstand bevorzugt zu denken. Was tatsächlich passiert ist, dass wir bewusst oder unbewusst einen Glaubenssatz durch die Kombination von bestimmten Wahlen (repräsentiert durch Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen) erschaffen und dann aufgrund unseres Nicht-Empfangens dieser Muster sie in unseren Erfahrungen "ausagieren" - auf diese Weise, so wie der Verstand es sieht, wird der Glaubenssatz gerechtfertigt. Eigentlich wird dir jeder sagen, dass sie denken oder fühlen oder glauben was sie tun ist so, weil ihre Erfahrung ihnen das gezeigt hat. Und die Erfahrung wird als Bestätigung (der Grund für) den Glaubenssatz angesehen.

In der metaphysischen Vorgehensweise von der wir herangehen arbeiten wir mit grundlegenden Annahme dass "du der Schöpfer all deiner Erfahrungen bist". Wenn dieses Prinzip ernst genommen wird kann man etwas ausserhalb von einem selbst nicht für die Erfahrungen (die man selbst macht) beschuldigen, so dass die erfahrung eher zu einem Ergebnis als zu einer Ursache wird. Wovon ist es das Ergebnis? Von den Wahlen. Aber die meisten wahlen werden nicht bewusst getroffen und die meisten werden gleichzeitig mit der Verleugnung der Wahl getroffen. Und die üblichste Art der verleugnung die das selbst benutzt ist die Form die wir als Verknüpfung bezeichnen. Verknüpfung ist der Prozess in dem man eine Wahl mit einer anderen kombiniert, als wäre die Anwesenheit der ersten Wahl irgendwie die Ursache für die nächste Wahl, oder Grund warum sie überhaupt da ist. Auf diese Weise beginnt der Prozess des Erschaffens von Glaubensmustern. Es wird schon so lange gemacht, dass der Prozess selbst sehr unbewusst geworden ist und als selbstverständlich hingenommen wird. Wie sonst könnten wir uns schliesslich vorstellen in der Welt zu sein?

Es gibt einen anderen Weg und der beinhaltet damit anzufangen Verantwortung für die Erfahrung als die eigene Schöpfung zu übernehmen, gleichgültig demgegenüber was in der Erfahrung geschieht. Dies ist eine grosse Anordnung für viele Leute, denn die Idee dass dir "Dinge passieren" über die du keine Kontrolle hast oder auf die überhaupt keinen Einfluss hast ist so gut wie jedem vom frühesten Alter an eingschärft worden, denn diese Idee ist sehr im Massenbewusstsein verwurzelt. Wie auch immer das macht es nicht wahr. Wenn jemand anfängt mit dem Konzept dass "du der Schöpfer all deiner Erfahrungen bist" zu arbeiten eröffnen sich dir neue Möglichkeiten. Dieser Prozess beinhaltet, wie auch immer, die Verantwortung für das Unbewusste zu übernehmen - und das ist ebenfalls eine grosse Anordnung. Wie viele Leute kennst du die bereit sind die Verantwortung für etwas zu übernehmen das sie "nicht kennen"? Wie man das Unbewusste erschafft und die Auswirkungen die des unbewussten auf sich selbst sind Themen für eine andere Veröffentlichung. Hier wollen wir einfach nur aufzeigen dass das was im Unbewussten existiert alles das ist was du nicht "möchtest"/ verlangst/ wählst bewusst darüber zu sein. Und das beinhaltet die grosse Mehrheit der Glaubensmuster. Man kann nicht sagen, dass es nicht auch viele bewusste Glaubenmuster gibt. Nur wrüber sich die meisten Leute bewusst sind ist eigentlich nur ein kleiner Teil ihrer "Realität" oder ihres "Seins".

Warum wollen die Leute sich nicht ihrer Wahlen und Glaubenssätze nicht bewusst sein? Hauptsächlich deshalb weil es zu viel ist und das zu tun würde bedeuten anzufangen Verantwortung für die eigenen Schöpfungen zu übernehmen - so traurig es ist, dies ist etwas wozu zur zeit nur wenige bereit sind. Sieh dir nur den Grad der Opferhaltung in der Welt um dich herum an und du wirst anfangen zu sehen wie dies so ist. Denn jeder Punkt von "Opfer" ist ein Punkt von Verleugnung der eigenen Wahlen. Die Tatsache, dass du daran interessiert bist Veränderung in deinem Leben zu erschaffen und daran interessiert bist die Vorgehensweise die durch diese Materialien gegeben werden, zu benutzen, heisst dass es einen Teil von dir gibt der - in seinem Verlangen nach Veränderung - bereit ist sich noch einmal anzusehen was du im Inneren erschaffen hast (das im "Äusseren" gespiegelt wird).

Einiges was du in deinen Mustern findest sich irgendwie vertraut anhören, einiges wird sich überhaupt nicht wie du anhören. Einiges davon wird eine Reaktion im Inneren erschaffen - vielleicht von Verleugnung oder Verwirrung oder einfach ein Mangel an Verstehen. Wie auch immer die Reaktion ist, es ist wichtiger mit dem Prozess verbunden zu bleiben und ihm - und dir selbst - eine Chance zu geben um zu sehen was du anderes damit erschaffen kannst als das, was du die ganze Zeit erschaffst. Dies ist die Möglichkeit, die die Klärung unbewusster Glaubensmuster für dich bereit hält. Sie wird anfangen mehr Platz/Raum im Inneren zu öffnen, wo die Dinge sehr fest und eingeschlossen sind - in Bereichen wo du buchstäblich deinen Wahl Prozess auf "Eis gelegt" hast. In welchem Bereich du auch die Klärung anwendest, du wirst mehr `Leichtigkeit`und "Freiheit empfinden als du vorher erharen hast und der Bereich wird für dich nicht mehr soviel "Ladung" beinhalten. Mit anderen Worten: bestimmte "Knöpfe" die du in dem Bereich hattest werden dort überhaupt nicht länger sein. Wäre das nicht toll? Stell dir vor den Platz im Inneren zu haben um sich entspannt, vertrauensvoll, präsent und energetisiert zu fühlen neben dem Gefühl was du auch immer verlangst in diesem Bereich zu erschaffen. Es ist tatsächlich wahr,dass du das in deiner Essenz bist und wenn deine Wahl "befreit" ist durch den Klärungsprozess , ist es das was du wieder anfängst zu erfahren.

Dieser Prozess der Klärung von unbewussten Glaubensmustern verändert keine deiner Wahlen noch trifft er Wahlen für dich. Was er tut ist, in gewisser Hinsicht, die eingeschlossenen Verknüpfungen zu schmelzen, die du unter die Wahlen gemischt hast weche das Glaubensmuster in erster Linie erschaffen haben. Es ist ähnlich eines "entklebens" einer Menge Dinge die du zusammen geklebt hast mit dem Sinn des wieder erschaffens deiner Erfahrung oder Realität in diesem Bereich.Du kannst immer versuchen deine Erfahrung wieder zu erschaffen ohne die Klärung und manchmal funktioniert es und manchmal nicht. Es hängt alles von deinem Prozess des Platz erschaffens im Inneren ab und von deinem anderen Aspekt deines kreativen Prozesses wie du etwas Neues entfachst. Diese Dinge finden statt ohne diesen speziellen Prozess der Klärung. Alles was dieser Prozess tut ist die Klärung zu beschleunigen, so dass du es nicht durch mit deiner Erfahrung "ausagieren" musst um es zu klären.

So was bedeutet "Klärung" nun? Es bedeutet tatsächlich deine Erfahrung als deine Schöpfung zu empfangen. Wenn deine Erfahrung durch deine unbewussten Glaubensmuster "kontrolliert" wird befindest du dich nicht in einem Zustand des Empfangens in dieser Art. Du hast deine bewusste Wahl/ kreativen Prozess losgelassen und dein "Schöpfertum" aufgegeben. Wenn du das tust ist wirklich das Einzige was bleibt Opferhaltung. So ist Klärung tatsächlich ein Weg deinen Prozess des "wiederfindens" verlorener Wahlen wie sie waren zu beschleunigen. Du wächst enorm in diesem Prozess. Du öffnest dich selbst für neue Wahlen um neue Erfahrungen zu erschaffen. Wer würde nicht danach verlangen?



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